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Gepostet am 2021-06-16 21:10:11Alle Beiträge
9#
  • YamataHanzan Gepostet am 2021-06-16 19:03:53
  • gibt mal jemanden den Admins hier einen Rechtschreibungskurs und eine Brille statt den automatischen Googletranslator.

    Aber vor allem mal die Info, dass deren Aktionen von den Preisen her gegen die Vorschriften des Jugendschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland verstoßen, da sie einen Geldwert von monatlich 20€ übersteigen!!!



Leider nicht ganz richtig.

Die Preise können die beliebig machen. Es gibt eine vom Jugendamt empfohlene Menge Taschengeld die die Eltern geben können. Da das Spiel ab 12 Jahren ist, ist man bei 20 - 25€ dabei. (Können die geben, müssen es aber nicht) Mit den verfügbaren Mitteln kann man auch schon mit der Einwilligung der Eltern mehr bezahlen.

Du tätigst einen Kauf in einem Spiel ab 12 Jahren und hast so eine gewisse Menge an Geld zur Verfügung. Man gibt sein Alter normalerweise an, wenn man sich für ein Spiel registriert und eigentlich muss ab einer gewissen Summe bei minderjährigen eine Sicherheitstop eingelegt werden, wenn diese eine sehr hohe Summe direkt aufladen. Dies gilt nur bei minderjährigen und auch nur für echtes Geld, nicht für die Ingame - Preise/Goldbarren. Man ist vom vollendeten 7 Lebensjahr bis zum vollendeten 18 Lebensjahr beschränkt geschäftsfähig.


Ich würde gerne Deinen Paragrafen dazu haben, dann kann ich mir eventuell ein besseres Bild machen. Sollte eigentlich im Bereich des Jugendschutz im Bereich der Medien sein, aber nichts dazu passt zu Deiner Aussage.

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Gepostet am 2021-06-17 23:04:26Alle Beiträge
14#
  • YamataHanzan Gepostet am 2021-06-17 16:11:57
  • Zum 1.Mai 2021 wurde das Jugendschutzgesetz in Deutschland durch das BMFSFJ (Bundesministerum für Soziales,Familie und Jugend) angepasst an die digitalen Medien und Spieleportale. Dies passierte nicht nur in Deutschland sondern auch in den USA bzw Nordamerika und der kompletten EU.

    Das Deutsche verschärfte Jugendschutzgesetz schreibt gemeinsam mit dem EU-Glückspielegesetz nun vor, dass Vorsorgemaßnahmen verpflichtend sind. Zu diesen verpflichtenden Maßnahmen zählt ein Altersnachweis.

    Auch ist eine Alterskennzeichnung für alle Spiele-, Online und Filmportale seitdem verpflichtend um Transparenz zu zeigen.

    Kaufanreize müssen einen Altersnachweis erfordern und dürfen einen monatlichen Betrag von mehr als 20€ im Höchstfall 25€ bzw auf die USA bezogen einen Betrag von 20$ nicht mehr überschreiten, weil sie sonst glückspielähnliches Verhalten aufweisen, und grade weil viele Angebote sogenannte Lootboxen sind und diesen Betrag oftmals übersteigen, ist dies nun gesetzlich verpflichtend, weil sie mit realem Geld bezahlt werden und in in immer mehr Ländern mittlerweile dem Glückspielgesetz und Jugendschutz unterliegen.

    Der Einsatz von Lootboxen steht daher weiterhin oft in der Kritik, Pay-to-Win-Systeme anzutreiben, da durch normales Spielen die wichtigen Gegenstände nicht erreichbar sind oder nur als Kauf angeboten werden und zahlenden Spielern damit einen unfairen Vorteil bieten. Die Preispolitik ist dabei oft nicht angemessen, und mache aus einem Free-to-play-Spiel ein zahlungspflichtiges Spiel oder erhöhe den Preis eines bereits gekauften Spiels noch einmal. Viele Funktionen, die eigentlich bereits im Spiel enthalten sein sollten, würden somit ausgelagert. Zudem wird Lootboxen ein Suchtpotenzial vorgeworfen, da es sich nach Meinung der Kritiker um Glückspiel handelt und falsche Erwartungen weckt.

    Die obersten deutschen Glücksspielaufsichtsbehörden haben im Herbst 2017 mittels eines sog. Länderumlaufverfahrens die Glücksspieleigenschaft von Lootboxen nach deutschem Recht evaluiert. Im Ergebnis kamen die Glücksspielbehörden damals noch zum Ergebnis, dass Lootboxen nach deutschem Recht vorerst kein Glückspiel sind, aber es mittlerweile jedoch nun seit Frühjahr 2021 sind.

    Vielen Anbietern wurde daher nun Zeit zur Nachbesserung gegeben sich nun an die jetzigen Jugendschutzvorschriften und dem Glückspielgesetz entsprechend zu verhalten, sollten aber diese Nachbesserungen nicht erfolgen drohen Geldstrafen bis zu 50 Millionen €.

Du hast einerseits recht, aber andererseits musst Du Dich nochmal genauer informieren.

2021 soll das Glücksspiel in Deutschland legalisiert werden. Onlinespiele besitzen eigentlich eine Lizenz und befinden sich nach dem Glücksspielgesetz in einer Grauzone.

Jetzt soll es aber ohne Lizenzen gehen. Dies wird über den Staatsvertrag nun legalisiert.

Wie aber bereits geschrieben: ''Bei Minderjährigen gibt es für die Aufladung ab einer gewissen Menge einen Stop'', da durch die Registrierung das Alter angegeben werden muss. Ist das Kind nicht älter als 18 Jahre, dann ist es somit begrenzt geschäftsfähig. Gilt aber nur bei Online - Spiele die ab 12/16 Jahren sind. Wenn man eine gewisse Summe aufladen tut, dann tätigt man ein Geschäft.

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